Die aktuelle weltpolitische Lage

28.02.2022 16:47 Uhr
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Ihr lieben Geschwister und Freunde!

Ganz herzlich grüßen wir euch unmittelbar vor der Passionszeit.

Wir hätten euch so viel zu sagen, angesichts dieser besonderen weltpolitischen Situation.

Wir sind als Christen eingeladen, denjenigen anzusprechen, anzurufen, anzuflehen, der a l l m ä c h t i g ist!
Gott der Ewige, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde schaut nicht weg; auch wenn es uns manchmal so vorkommt. Jesus Christus, der gekreuzigte und auferstandene Sohn Gottes, an den wir auch gemeinsam glauben, schaut nicht weg! Der Heilige Geist möchte uns gerade in dieser ganz besonderen Situation ermutigen, unsere Hoffnung und Hilfe vom HErrn aller HErren zu erwarten.

Lasst uns Gott – gerade auch in dieser hoffnungslos scheinenden Situation anbeten und alles von ihm erwarten.

Es ist ein Rätsel, warum Paulus und Silas im Gefängnis – tief unten im dunkelsten Loch – laute Loblieder singen konnten. Doch – ihr lieben Freunde, darin legt das Geheimnis unseres Glaubens, unserer Hoffnung, unseres Vertrauens. DER HERR DER HERREN, ER IST UND BLEIBT DEN MENSCHEN NAHE! Gott bleibt uns nahe, den Menschen in der Ukraine und auch den Menschen in Russland. Er verbinde die Herzen aller Gläubigen weltweit, so dass es die anderen mitkriegen – so wie die Mitgefangenen und der Kerkermeister es mitbekamen. Der Glaube und das Vertrauen der beiden eingekerkerten Männer ließ sie in einer ausweglos erscheinenden Situation loben.

Es ist noch der gleiche Gott! Bitte betet miteinander den Psalm 145 (JUF 839). Wir beten ihn mit euch mit. Der HErr segne und behüte euch, unsere Schwestern und Brüder weltweit, besonders jetzt auch in der Ukraine und alle anderen, die es hören und sehen, dass wir an die Allmacht des Ewigen glauben! Seid ganz lieb gegrüßt!

Im HErrn verbunden! In Jesus verbunden! Im Heiligen Geist geeint!

Euer Martin Krause
– im Namen des Bruderrates