Rückblick auf das Frauenfrühstück mit Margitta Rosenbaum in Oer-Erkenschwick

30.03.2026 11:16 Uhr
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Am Samstag, dem 22. November 2025, fand wieder unser beliebtes Frauenfrühstück statt. Dieses Mal stand der Vormittag unter dem Thema „Zeit ist Geld – vom Umgang mit Zeit und Geld“.

Wie schon bei vielen Frauenfrühstücken zuvor war auch dieses TreLen wieder liebevoll vorbereitet. Die Tische waren schön gedeckt und dekoriert, und ein reichhaltiges, abwechslungsreiches BuLet lud zum Genießen ein. Schon beim Ankommen entstand eine fröhliche und erwartungsvolle Atmosphäre.

Zu Beginn begrüßte Ulrike Heidemann unsere Referentin Margitta Rosenbaum sowie alle anwesenden Frauen ganz herzlich. In ihrer Einführung erwähnte sie, wie überrascht sie selbst darüber gewesen sei, dass in der Bibel so häufig vom Thema „Geld“ die Rede ist – sogar öfter als vom Thema Liebe. Diese Beobachtung leitete passend in das Thema des Vormittags über.

Im Anschluss wurde Hanna KallhoL aus dem Frauenteam verabschiedet. Ulrike bedankte sich bei ihr herzlich für ihre Mitarbeit und musikalische Unterstützung. Beim anschließenden Frühstück konnte jede reichlich zugreifen. Wenn Frauen zusammen sind, geht es dabei nicht ganz geräuschlos zu… Nach dem Frühstück gab Margitta Rosenbaum uns in ihrem Vortrag viele nachdenkliche und ermutigende Impulse. Unter der Überschrift „Zeit ist Geld“ stellte sie grundlegende Fragen zu unserem Umgang mit Geld:

Bestimmt Geld unser Leben? Wie viel Geld braucht man eigentlich zum Leben? Wann ist ein Mensch reich? Wie sehr prägt Geld unseren Alltag – und hängt unser Herz vielleicht stärker daran, als wir es wahrhaben möchten?

Ebenso ging sie auf das Thema „Zeit“ ein. Jeder Mensch hat täglich 24 Stunden zur Verfügung. Wie gehen wir mit dieser Zeit um? Wofür nehmen wir uns bewusst Zeit? Haben wir Zeit für Gemeinde, Bibel, Familie und Gott – wenn uns diese Dinge wirklich wichtig sind? Dabei ermutigte sie, Prioritäten zu setzen und das Leben vom Ziel her zu
bedenken.

Wir wissen, dass unser Leben begrenzt ist, machen uns diese Tatsache jedoch nicht immer bewusst. Wenn wir das Ende unseres Lebens im Blick behalten, kann das helfen, unseren Alltag und unsere Entscheidungen neu auszurichten. Unsere Zeit steht letztlich in Gottes Händen – wie es in dem Lied heißt: „Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir …“

Am Ende bleibt ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an das Frauenteam und an alle fleißigen Hände im Hintergrund, die durch viele Vor- und Nachbereitungen und ihren Einsatz diesen gelungenen Vormittag möglich gemacht haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Frauenfrühstück am 21. November 2026.

Irmtraud FreihoL